Ist das alles Wirklichkeit oder leben wir auf einmal in einem science fiction Roman! Innerhalb von Tagen ist nichts mehr wie es immer war, alles normale Leben von heute auf morgen, alles abgeschaltet und das nicht nur hier oder da, sondern nach und nach auf dem ganzen Erdball.  Und warum das alles: Ein Virus bedroht die Menschheit mit Krankheit und Tod, so ein Micro Lebenswesen, das man nicht mal mit einer Lupe erkennt, und das sich bei Menschen einnistet und dessen Eigenschaften die Menschen, die es heimsucht, krank macht und eine ganze Anzahl damit tötet.

Andererseits, wieso science fiction? Alles doch ganz normal! Das passiert doch dauernd und gehört zu unserem Lebensalltag dazu: jedes Jahr um dieselbe Zeit überfallen die Menschheit diese Micro-Lebewesen, Viren, die sich bei Menschen einnisten, sie krank machen und eine ganze Anzahl damit töten. Die Zahlen der Infizierten und der Toten, die dieses Virus dahinrafft, können geschulte Wissenschaftler schon immer im Voraus berechnen und am Ende der Saison wird genauer nach gezählt und Listen erstellt. Das war‘s dann.

Nicht zu vergessen: Auch ganz normal ist, dass übers ganze Jahr Tote durch Krankheiten gezählt werden, Krankheiten, die die Menschheit und ihre  Heere von Wissenschaftlern schon ewig kennen, darüber rumforschen, aber gegen die sie keine Mittel finden, das diesen Krankheiten den Garaus macht.

Man könnte auch noch in Erinnerung rufen, das jede Minute rund um die Uhr eine exakt berechnete Zahl an Leuten an Hunger sterben. Auch hierüber wird akkurat Buch geführt, damit ebenso abgehakt, auch das ist völlig normal, ein bißchen wird die Stirn gerunzelt, ansonsten kein Grund auch darüber nachzudenken. Auch das gehört zu unserem Alltag. Kein Grund zur Aufregung.

Was ist los mit dem Virus namens COVID 19, daß es schafft alles Leben von heute auf morgen über den ganzen Erball zum Stillstand zu bringen? Alles, was sonst verpflichtende Bestandteile des normalen Lebens sind wird dicht gemacht, Kindergärten, Schulen, Unis, da mußte man hin, Pflicht, nun nicht mehr; dazu Geschäfte, Kneipen, Kinos, Fußball,  alles abgestellt, einfach alles, was Leute in ihrer Freizeit schätzen, abgestellt, nun ist es verboten alles das zu machen, was man bisher machen mußte –  bis auf die Arbeit, da müssen weiterhin alle, sofern sie gesund sind, hin, auch wenn man sich da genauso anstecken kann wie in der Schule.

Warum also das alles? Die Antwort ist diese: gegen dieses Virus gibt es, im Unterschied zu den anderen Krankheiten, die Menschen genauso  krank machen und töten, keine Medizin. Und wieso das nicht? Und was ist jetzt aber das Problem, daß bei anderen Krankheiten, gegen die es Medizin gibt, Leute trotzdem reihenweise Jahr für Jahr sterben und wo über die Kranken und Toten einfach Buchgeführt wird?

Wie gesagt, bei den Leuten, die an ihrer Armut im Minutentakt sterben, wird die Frage danach, was man dagegen tun kann, nicht gestellt, das ist eben so.

Das stört keinen und regt auch keinen auf, genauso wenig, wie die Kranken und Tote, die an den Krankheiten sterben, gegen die es Medizin gibt, Medizin, die die Krankheiten nicht beseitigt, aber Medizin, mit der man, und das ist der große Unterschied, über das Gesundheitssystem steuern kann, wieviele Leute, und, auch wichtig, welche Leute wann, sprich in welchem Alter sterben.

Bei den Leuten, die an Hunger sterben, bei denen die Medizin ganz einfach wäre, nämlich diesen Leuten, was zu essen zu geben, interessieren diese Toten niemand und zwar deswegen nicht, weil sie nicht gebraucht werden. So ist das, nur wer gebraucht wird, kriegt was zu Essen. Und gebraucht werden heißt, man muß eine Job finden und den findet man nur, wenn irgendwo jemand ein Geschäft mit diesem Job macht. Das kennt jeder und überall. Wo mit diesem Job mehr Geld zu machen ist als man in das Geschäft reingesteckt hat, da gibt es solche Jobs. Wo es diese Geschäfte nicht gibt, gibt es keine Jobs, und wo es keine Jobs gibt, gibt’s kein Geld, also nix zu essen. So einfach ist das. Abgehakt, kein Thema.

Bei den Leuten, die an Grippe oder an Krebs sterben, Krankheiten, gegen die es Medizin gibt, was nicht heißt das die Leute nicht daran krank werden und sterben, sondern Kranke und Tote jährlich eingerechnet werden, bei diesen Krankheiten ist das auch kein Problem: an Krebs sterben die meisten Leute wenn sie alt sind, also ähnlich wie die, die an Hunger sterben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden; bei Kranken und Toten von Grippe ist das so, dass man deren Anzahl dank der Medizin im Griff hat, will sagen, mit dieser Zahl kann man dank der Medizin leben, die Abschaffung der Krankheiten ist kein Ziel.

Und das ist für den Staat das große Problem mit diesem Virus Convid 19. Das Problem sind nicht die Kranken und Toten,  die gibt es wie gesagt auch bei den anderen Krankheiten, das Problem ist, das diejenigen die das Sagen habe, was wir immerzu alle tun und lassen müssen und die dann sagen, dass das jetzt mal alles vorübergehend verboten ist, das Problem ist der Umstand, daß es gegen dieses Virus keine Medizin gibt, die diesen Herrschaften erlaubt, ganz wie bei den anderen Krankheiten gegen die es eine Medizin gibt, in diese Krankheit einzugreifen. Hier sind sie zum Zuschauen verdammt, wie der Virus und sonst niemand entscheidet, wann, welche und wieviele Bürger er krank macht und auch tötet.  

Und warum gibt es diese Medizin nicht? Die Antwort auf die Frage, warum es diese Medizin nicht gibt, führt dann schon auf den Weg zur Antwort auf die Frage, warum dieser Umstand, dass es keine Medizin gibt, die Politik diese Situation als Krieg betrachtet und dann auch praktisch so vorgeht.

Jeder weiß es, eine Medizin gegen dies Virus könnte es längst geben, und wer es erst nachlesen will, warum es diese nicht gibt, der findet diese Auskünfte: Nach der letzten Virus Attacke namens SARS, hatten Wissenschaftler den dringenden Vorschlag gemacht, mit der Forschung über diese Viren, weil diese Biester alle irgendwie ähnlich sind, eine Medizin herauszufinden, um für die nächste Attacke gewappnet zu sein. Für diese Forschung wurde Geld gebraucht, ein paar Millionen, eine mickrige Summe, wenn man bedenkt in welchen Größenordnungen sonst hantiert wird, auf den „Märkten“ wie beim Staat. Und  jeder kennt auch das: Geld wird nur dort reingesteckt, wo es verspricht, daß daraus ein schönes Geschäft wird. Und weil in unserer Gesellschaft nichts passiert, womit kein Geschäft zu machen ist, wurde diese Forschung eingestellt, weil keiner sein Geld dafür ausgeben wollte, weder der Staat, noch irgendwelche privaten Investoren. Warum nicht? Erstens, der Virus SARS verschwand auf einmal wieder und zweites hatte er sich sowieso  nur in Asien ausgetobt. Krankheit verschwunden, und ohne Krankheit kein Geschäft und für die hiesige Politik, kein Grund sich weiter drum zu kümmern. Ende der Forschung, deswegen gibt es keine Medizin gegen die jetzige Virusattacke.

Und mit der Antwort auf die  Frage, warum es keine Medizin gegen dieses neue Virus gibt, mit dem die, die das Sagen haben und die mit medizinischen Mitteln Krankheiten wie bei Grippe und Krebs im Griff haben, wobei im Griff haben wie gesagt nicht heißt, daß keiner krank wird, sondern der Staat das Ausmaß dieser Krankheiten irgendwie selber steuern kann, mit dieser Antwort auf die Frage nach der nicht existierende Medizin gegen Convid 19, ist auch fast die Frage beantwortet, warum Staaten, die eine gewisse Anzahl von Kranken und Toten sonst nicht beunruhigt, warum wenn es dann, wenn es gegen einen solchen Krankheitserreger  wegen fehlender Medizin für ihn keine medizinische Eingriffsmöglichkeit in diese Krankheit gibt, diese den Kriegszustand ausrufen und auch wie im Krieg vorgehen.

Für Staaten ist der Zustand, dass nicht mehr sie, sondern ein Virus über Wohl und Wehe seiner Untertanen entscheidet, krank macht wen und wann es will, der absolute Ernstfall, weil für es für ihn nichts Schlimmeres geben kann, als nicht mehr das Sagen über Land und Leute unter seiner Kontrolle zu haben. Denn seine Oberaufsicht über Land und Leute, das ist was er ist, der von nichts und niemand infrage gestellte Herr über alles und jedes, weswegen ein Virus, gegen den er nichts in der Hand hat, für ihn die Bestreitung seiner sonst durch nichts und niemand eingeschränkten Souveränität ist und er sich deswegen selbst ganz fundamental infrage gestellt sieht und sich deswegen im Krieg sieht, ganz so als ob eine anderer Staat seine Hoheit über Land und Leute mit militärischen Mitteln bestreiten würde. Ein Virus ohne Medizin, das ist wie ein Staat ohne Waffen.

Und genau das ist das Problem mit der nicht vorhandenen Medizin gegen dieses neuen Virus, das ist der „Krieg“, der deswegen dem Virus erklärt wird, weil dieses Virus wegen der fehlenden medizinischen Instrumente dem Staat die Oberaufsicht auf die Gesundheit der Bevölkerung als Ganzes, Kranke und Tote immer eingeschlossen,  verwehrt und  für den Staat deswegen einen Angriff auf diese seine Oberhoheit ganz grundsätzlich ist. Und wenn die staatliche Souveränität sich infrage gestellt sieht, dann befinden sich Staaten auch schon mal gegenüber Krankheitserregern „im Krieg“.

Und die staatlichen Maßnahmen  gegen diese Virenattacke, die alle Staaten als Angriff auf ihre uneingeschränkte Herrschaft betrachten, also sich wie Krieg sehen, fallen genauso aus: es geht, wie man an diesen sehen kann, um die Widereroberung der staatlicher Souveränität. Und wie es darum geht, diese wiederzugewinnen und was das  über das Verhältnis von Staat und Bürger bedeutet,  das ist Thema in Blog 2. Wie dann die Staaten rund um die Welt ihren „Krieg“ zur Sicherstellung staatlicher Hoheit im Innern mit  ihrer Politik gegenüber anderen Staaten  ausfechten, darum geht es in Blog 3, demnächst an dieser Stelle.  Denn da gibt es die seltsamsten Sachen: Ein Gesundheitssystem, das vor zu vielen Kranken geschützt werden muß; Gesunde, die man dazu zwingt sich um ihre Gesundheit zu kümmern und Gesunde, die man tatsächlich zwingen muß, nicht krank zu werden; gegen ein Virus, das keine Grenzen kennt, werden Grenzen aufgerichtet und sogar da, wo sie weitreichend abgeschafft waren, werden sie reaktiviert; Bürger fremder Nationalität werden, ob gesund oder nicht, ausgewiesen, damit sie nicht das Gesundheitswesen des eigenen Staates belasten. Und vieles Seltsames mehr.

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